Warum überhaupt?
Über 60 % der KMU nutzen keine echten Benefits – warum eigentlich?
Nicht einmal die Hälfte der Beschäftigten nutzt vorhandene Benefits regelmäßig – und je kleiner der Betrieb, desto seltener gibt es überhaupt welche. Unsere 13 Jahre Praxis- und Markterfahrung bestätigen das: Mehr als 60 % der kleinen und mittleren Unternehmen – vom Handwerksbetrieb bis zur Pflegeeinrichtung – nutzen keine echten Benefits. Denn ein Rabatt-Portal ist noch lange kein Benefit – genauso wenig wie der Obstkorb oder kostenlose Getränke. Die vermeintlichen Gründe dafür klingen plausibel. In der Praxis hält keiner davon stand.
Vermeintlicher Grund 1„Das ist zu teuer für uns."
Das Gegenteil stimmt: Benefits sind der günstigste Weg, beim Mitarbeiter anzukommen. Eine Gehaltserhöhung von 100 € brutto kostet Sie mit Arbeitgeberanteil rund 120 € – ankommen tun etwa 50 € netto. Die 50-€-Sachbezugskarte kostet rund 50 € und kommt voll an.
Vermeintlicher Grund 2„Wir haben niemanden, der sich darum kümmert."
Braucht es auch nicht: Digitale Anbieter haben die Verwaltung weitgehend automatisiert, die Auswahl und Einrichtung übernehmen wir – inklusive Briefing Ihrer Lohnbuchhaltung. Viele Bausteine laufen nach wenigen Tagen von allein, ganz ohne HR-Abteilung.
Vermeintlicher Grund 3„Das lohnt sich erst ab 50 Mitarbeitern."
Steuerfreie Benefits wirken ab dem ersten Mitarbeiter – die Freigrenzen und Pauschalen gelten pro Kopf, nicht pro Unternehmensgröße. Gerade in kleinen Teams ist die Wirkung sogar größer: Wertschätzung ist dort persönlich sichtbar, und jeder gehaltene Mitarbeiter zählt doppelt.
Vermeintlicher Grund 4„Unsere Leute wollen lieber Geld."
Verständlich – nur bleibt vom Geld nach Steuern und Abgaben am wenigsten übrig. Und ob Ihr Team lieber Tankgutschein, Jobrad oder Gesundheitsbudget hätte, muss niemand raten: Mit einer anonymen Worksonar-Befragung messen wir, was sich Ihre Mitarbeiter wirklich wünschen.
Vermeintlicher Grund 5„Der Steuerberater hat nie darauf hingewiesen."
Kein Vorwurf an Ihren Steuerberater: Sein Auftrag ist die korrekte Abrechnung dessen, was Sie ihm geben – nicht die aktive Benefit-Gestaltung. Die Bausteine, Freigrenzen und Anbieter zu kennen ist Spezialwissen. Genau deshalb arbeiten wir bei der Umsetzung eng mit Ihrem Steuerberater zusammen, statt an ihm vorbei.
Vermeintlicher Grund 6„Das kostet zu viel Zeit und Aufwand."
Der Aufwand konzentriert sich auf die einmalige Einrichtung – und die übernehmen wir, von der Auswahl bis zum Briefing der Lohnbuchhaltung. Danach laufen die meisten Bausteine automatisch: Im laufenden Betrieb reden wir über wenige Minuten im Monat, nicht über ein neues Projekt.